Lanzarotes Strände

Nordküste nahe Orzola:

Der weiße, feine Sand und das blaue Meer lassen Karibikflair aufkommen. Die Palmen muss man sich allerdings dazu denken.
Costa Teguise:
An der Küstenlinie von Costa Teguise gibt es mehrere kleine Sandbuchten, die allerdings gut frequentiert sind. Weiter südlich bietet die Playa Bastián etwas mehr Ruhe und schattenspendende Palmen.

Arrecife und Playa Honda:

Diese Sandstrände werden in erster Linie von Einheimischen besucht.

Puerto del Carmen:

Leider nur ein schmaler Strand, der sich kaum zum Baden eignet. Danach folgt die Playa de los Pocillos, eine große, geschwungene Badebucht. Hier tummeln sich sehr viele Touristen an Reih und Glied. Da das Ufer flach abfällt, ist das Baden hier ungefährlich.

Playa Quemanda:

Da es sich hierbei um einen Kieselstrand handelt, lädt der Strand weniger zum Baden ein.

Playas de Papagayo:

Unter diesem Namen werden die wohl schönsten Badestrände Lanzarotes zusammengefasst. Die an der Südspitze gelegenen Strände sind allerdings nur über eine lange Staubpiste zu erreichen, Ihr PKW sollte also etwas Geländetauglich sein. Playas de Papagayo besteht aus sechs Badebuchten:

  • Playa Mujeres (breiter Sandstrand, Baden ungefährlich und leicht zu erreichen)
  • Playa de las Ahogaderas (breiter Sandstrand, leicht zu erreichen, das Meer hat hier allerdings einen kräftigen Sog.
  • Playa del Pozo und Playa de la Cera (zwei kleine Buchten mit einigen Felsen, die das Baden erschweren können)
  • Playa Caleta del Congrio (hier kann man sehr gut schnorcheln)
  • Playa de Puerto Muelas (sehr langer und flacher Sandstrand)
    Playa Blanca:
    Ein kleiner Stand, wo das Meer sehr ruhig ist. Daher ist dieser Strand vor allem für Eltern mit Ihren Kindern geeignet.

Südwestküste:

Hier sind meist die schwarzen Lavastrände Lanzarotes zu finden. Der schwarze Lavasand kann allerdings auch Nachteile haben: Bei starker Sonnenbestrahlung wird der Sand sehr heiß und macht ein begehen ohne Badeschuhe kaum möglich.